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CBD Creme (Cannabidiol Creme) – Cannabis gegen Hautkrankheiten?

Wenn in Deutschland die Rede von Cannabis oder Hanf ist, dann denkt eigentlich jeder direkt an Marihuana, THC (Tetrahydrocannabinol) oder Rauschzustände und logischerweise auch daran, dass der Konsum illegal ist.

Die Hanfpflanze (auch Cannabispflanze) kann jedoch nicht nur berauschen, sondern verfügt neben dem Wirkstoff THC auch über ca. 85 weitere Cannabinoide zu denen auch das CBD (Cannabidiol) gehört. Aus CBD werden u.a. auch Cremes gewonnen, diese sollen der intensiven Hautpflege und der Reduzierung von Schmerzen bei Hautschädigungen dienen.

Warum CBD-Cremes (Cannabidiol-Cremes)?

Wer CBD-Cremes für eine Wunderwaffe oder ein Allheilmittel hält, den müssen wir hier leider enttäuschen. Cannabidiol ist kein Wirkstoff, der alle Krankheiten heilen kann, auch wenn an unterschiedlichen Anwendungsbereichen (u.a. Krebs, Hepatitis, Rheuma, Nervenkrankheiten) fleißig geforscht wird. Wer die CBD-Creme jedoch als Hautpflegeprodukt einsetzen möchte, der sollte sich für eine hochwertiges Cannabidiol-Creme entscheiden, die auf der Haut Anwendung findet.

CBD-Cremes enthalten zumeist hochwertige Inhaltsstoffe und versorgen trockene oder rissige Haut mit zahlreichen Nährstoffen. Zudem sorgen die Cremes dafür, dass die Hautregeneration gefördert wird, Schmerzen sich verringern und durch die entzündungshemmende Wirkung des Cannabidiols sollen zusätzlich Hautentzündungen reduziert und ein generelles Entzündungsrisiko reduziert werden.

Entgegen dem hartnäckigen Vorurteil hat CBD keine berauschende Wirkung und macht somit nicht „high“. Es kann also in dieser Hinsicht bedenkenlos eingenommen werden. Weitreichendere Informationen zum Wirkstoff Cannabidiol liefert inzwischen auch schon die Literatur.

Anwendungsbereiche von CBD-Cremes (Cannabidiol-Creme)?

Wie bereits erwähnt wird der Wirkstoff Cannabidiol in zahlreichen Anwendungsfeldern getestet und eingesetzt. Dem Wirkstoff CBD oder Cannabidiol werden generell antioxidative, antibakterielle, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkungsweisen zugeschrieben. Nachfolgend ein Überblick der Einsatzgebiete von CBD-Creme zur äußerlichen Anwendung auf der Haut:

Trockene Haut

In Cremes wird das Cannabidiol dann noch durch hochwertige Hanföle oder Mandelöle und Bienenwachs ergänzt. Dies führt dazu, dass die Cremes sehr viel Feuchtigkeit spenden. Somit sind CBD-Cremes generell schon ein guter Feuchtigkeitsspender für die Haut. Die antioxidative Wirkweise des CBD liefert der Haut zusätzlich weitere Nährstoffe.

Schuppenflechte

Der Schuppenflechte liegt eine Autoimmunreaktion zugrunde, das bedeutet, dass sich das eigene Immunsystem gegen den Körper richtet. Ursachen sind hier noch unklar, eine genetische Veranlagung ist jedoch wahrscheinlich.
Eine Behandlung von Schuppenflechte ist zumeist sehr langwierig. CBD-Cremes scheinen hier eine gute Ergänzung zu liefern, Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Cremes bzw. Anwendungen (u.a. auch mit CBD-Öl) auf Cannabidiol-Basis entzündungshemmend und somit regenerierend für die Haut wirken.

Neurodermitis

Die Symptome von Neurodermitis können von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein. Generell ist Neurodermitis jedoch eine entzündliche Hauterkrankung, die zumeist in Schüben auftritt, juckend bis schmerzhaft stattfindet und sich in trockener, oft rissiger Haut ausdrückt.
Für den Patienten ist Neurodermitis häufig sehr unangenehm und die nachhaltige Behandlung leider oft sehr schwierig.
Auch in der Neurodermitis-Behandlung haben einige Studien den Erfolg von Cannabis bzw. Hanfprodukten in Form von CBD bzw. Cannabidiol nachgewiesen.
Auch hier wird häufig auf das Cannabidiol Öl zurück gegriffen, aber auch Cremes mit dem CBD Wirkstoff können ergänzend helfen.

Akne

Auch in der Behandlung von Akne finden CBD-Cremes immer wieder Anwendung. Durch die Feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe ergänzt durch die antioxidative, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkweise des Cannabidiol kann Akne, sowie Hautreizungen und Pickel bekämpft werden.

Anwendung von CBD-Cremes (Cannabidiol-Creme)?

Häufig werden CBD-Cremes in Pumpflaschen geliefert (vgl. Rasiercremes). Die Creme sollte natürlich nur äußerlich auf die Haut aufgetragen werden. Je nach Bedarf und Anwendungsfall wird die Creme einmal oder zweimal am Tag, am besten morgens bzw. abends verwendet.

Die gewünschten Hautstellen sollten mit der Creme eingerieben werden und nach dem Einwirken der Creme auch wieder abgespült werden. Daher bietet sich eine Anwendung der Cannabidiol-Creme vor bzw. während des Duschens an.

 Worauf sollte beim Kauf von CBD-Cremes (Cannabidiol-Creme) geachtet werden?

Inzwischen gibt es auf dem Markt zahlreiche Anbieter für CBD-Produkte und somit auch für Cremes mit dem Wirkstoff Cannabidiol. Leider gibt es wie überall auch einige schwarze Schafe, auch wenn sich sagen lässt, dass viele Anbieter sehr gewissenhaft aufgestellt sind, so gibt es dennoch einige Aspekte, auf die beim Kauf von CBD-Produkten geachtet werden sollte:

  • CBD-Cremes sollten aus Gründen der Legalität natürlich kein THC enthalten
  • Eine hohe Reinheit von 99,5% oder mehr ist gut
  • Wenn möglich sollten Produkte ohne CBDa Anteil gekauft werden
  • Produkte sollten im Idealfall ISO-Zertifiziert sein
2018-09-04T17:01:29+00:00
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